OSTEOPATHIE FÜR BABIES UND KLEINKINDER

Was ist Kinderosteopathie?

Wie keine andere Zeitspanne ist gerade das Kindesalter als Wachstumsphase durch Bewegung gekennzeichnet. In keiner anderen Phase der Entwicklung macht der Organismus solche großen anatomischen, physiologischen und psychischen Veränderungen durch. Schon die embryonale Entwicklung im Mutterleib prägt ganz entscheidend das Kind und den später erwachsenen Menschen.

Breits mit der Geburt können Funktionsstörungen und Kompensationen entstehen, die erst Jahrzehnte später zu Symptomen führen oder bestimmte Krankheiten begünstigen.

Besonderheiten in der Osteopathie bei Kleinkindern

Die Behandlung von Babys stellt aus verschiedenen Gründen eine besondere Herausforderung dar. Da Babys sich naturgemäß noch nicht mit Worten ausdrücken können, ist man darauf angewiesen ihre Verhaltensweisen möglichst gut zu interpretieren. Dazu gehören die Art des Weinens, der Gesichtsausdruck, die Körperhaltung, die Bewegungsmuster, etc.

Abstimmung mit den Eltern

Zusammen mit den Schilderungen der Eltern und vor allem mit dem Erspüren der verschiedenen Körperregionen des Kindes können die Probleme besser verstanden und eine angepasste und für das Kind gut verträgliche Behandlung gemacht werden.

Warum Babys und Kleinkinder zum Osteopathen kommen:

Michael Otepka MSc D.O.
Kinderosteopath in Innsbruck

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